Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL)
in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg


Ihre Fragen - unser Anliegen

Ist das Gespräch vertraulich?

Die Beratung ist streng vertraulich. Alle Mitarbeiter unterliegen der absoluten Schweigepflicht. Es gibt keine Dokumentationen oder Berichte, die Dritten zugänglich gemacht werden. Aus diesem Grund erstellen wir keine Gutachten oder Stellungnahmen.

Wer sind Ihre Gesprächspartner?

Das Team der Beratungsstelle sind Fachleute aus verschiedenen, zumeist sozial orientierten Grundberufen (Psychologen, Mediziner, Theologen, Sozialpädagogen u.ä.), die neben ihren individuellen Ausbildungs- und Arbeitsschwerpunkten alle über eine fundierte mehrjährige Weiterbildung in Ehe-, Familien- und Lebensberatung verfügen.

Das Diplom der Weiterbildung wird von der Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Telefonseelsorge und Offene Tür e.V. (Kath. BAG) ausgestellt und wird von den Mitgliedsverbänden des DAKJEF (Deutscher Arbeitskreis Jugend-, Ehe- und Familienberatung) anerkannt.

Was sind häufige Beratungsthemen?

Themen in Bezug auf die eigene Person:

  • Innere Unruhe, Ängste, Selbstwertproblematik, Einsamkeit, psychische Belastungen, Schwierigkeiten in bestimmten Lebensphasen, Verlust von Lebensfreude, fehlende Lebensperspektiven

Themen in Bezug auf Mitmenschen:

  • Kontakt- und Beziehungsschwierigkeiten, Entscheidungsängste, Krisen in ehe und Partnerschaft, Probleme mit der Sexualität, Konflikte in der Familie, Streit, Sprachlosigkeit, Kommunikationsschwierigkeiten in allen Beziehungsfeldern (Beruf, Nachbarschaft usw.)

Themen in Bezug auf ethisch-religiöse Fragen:

  • Umgang mit Schuld, Scham und Schuldgefühlen, Trauer, Tod, Sinn- und Glaubensfragen

Wo finden Sie Ihre Beratungsstelle?

Das Erzbistum Hamburg ist Träger von acht Beratungsstellen an neun Standorten. Hier geht es zu den Beratungsstellen. Auch online sind wir für Sie da.

Wie können Sie sich anmelden?

Anmeldung und Terminvereinbarung zu einem ersten Gespräch geschehen in der Regel per Telefon unter den Rufnummern der einzelnen Beratungsstellen. Unsere Sekretariate sind in der Regel 15 Stunden in der Woche besetzt, darüber hinaus können sie gern den Anrufbeantworter nutzen und wir rufen Sie zurück. Gelegentlich muss mit Wartezeiten gerechnet werden, doch wird die Zumutbarkeit von Wartezeiten bei der Anmeldung abgeklärt. Weitere Termine werden beim Erstgespräch vereinbart.

Wie lange dauert eine Beratung?

Ein Gespräch dauert in der Regel 50 bis 60 Minuten, bei Paaren nach Vereinbarung auch 90 Minuten. Die Anzahl der Gespräche ist individuell unterschiedlich und hängt von Ihren Themen und Anliegen ab.

Was müssen Sie bezahlen?

Die Beratung ist für Sie kostenfrei. Die Kosten werden durch die Kirchensteuermittel der katholischen Kirche im Norden (Erzbistum Hamburg) getragen. In Mecklenburg erhalten die Beratungsstellen Zuschüsse von Land und Kommunen.

Wie können Sie spenden?

Sie haben die Möglichkeit, mit ihrer Spende die die Beratungsarbeit zu unterstützen. Spenden können Sie bar vor Ort gegen Quittung oder per Überweisung. Auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenbescheinigung vom Erzbistum Hamburg.

Online gleich hier spenden.

Was passiert mit Ihrer Spende?

Mit Ihrer Spende reagieren wir auf den stetig wachsenden Bedarf an Beratung und finanzieren zusätzliche Beratungsstunden vor Ort. Geben sie daher bei Überweisungen als Verwendungszweck die Stadt der Beratungsstelle und das Kürzel EFL an. Dann kommt die Spende direkt in der von Ihnen gewünschten Beratungsstelle an. Sie können als Verwendungszweck auch die online-Beratung sowie bestimmte Projekte z.B. Seelen-Tide angeben.

Kennen Sie das?

  • Sie stehen vor einer wichtigen Entscheidung und brauchen Rat
  • Sie haben Angst, dass das Leben an Ihnen vorbeizieht
  • Sie wissen nicht mehr, wofür es sich zu leben lohnt
  • Sie fühlen sich von Gott und den Menschen verlassen
  • Sie mögen Ihren Partner, sind sich aber unsicher, ob Sie sich binden wollen
  • Sie streiten sich häufig in Ihrer Ehe und wissen nicht, wie es weitergehen soll
  • Sie denken oft, den falschen Partner geheiratet zu haben
  • Sie stehen vor der Silberhochzeit und fragen sich, ob es noch etwas zu feiern gibt
  • Sie spüren, wie sehr Ihre Kinder unter Ihren Eheschwierigkeiten leiden
  • Sie überlegen, sich von Ihrem Partner zu trennen und suchen eine gute Lösung für sich und Ihre Kinder